Abmahnung sexuelle belästigung arbeitsplatz Muster

Mythos: Es ist keine große Sache, wenn eine Person belästigt wird; es ist alles in “guten Spaß” getan. Realität: Sexuelle Belästigung ist missbräuchlich. Es geschieht nicht im Scherz oder “guten Spaß”; vielmehr wird es getan, um andere einzuschüchtern und zu verletzen. Alle Menschen haben ein Recht darauf, professionell mit Respekt, Anstand und Rücksichtnahme behandelt zu werden. Mythos: Es gibt ein Profil eines typischen Belästigers. Realität: Belästiger finden sich in allen Arten von Berufen, auf allen Organisationsebenen, in Unternehmen, akademischen und allen ethnischen und religiösen Gruppen. Diejenigen, die sexuell belästigt werden, unterscheiden sich nicht von ihren Kollegen, die in Bezug auf Geschlecht, Alter, Familienstand, Rang, Berufsbezeichnung, Beruf oder nationale Herkunft nicht belästigen. Mythos: Männer können sich nicht selbst helfen, wenn sie sexuell erregt werden. Realität: Männer sind in der Lage und verantwortlich, ihr Verhalten zu kontrollieren und professionell in Arbeitsstätten und Bildungseinrichtungen zu handeln, genau wie Frauen. Mythos: Wenn Sie sexuelle Belästigung ignorieren, wird es aufhören.

Realität: Im Allgemeinen wird das bloße Ignorieren sexueller Belästigung sie nicht aufhalten. Das Ignorieren eines solchen Verhaltens kann als Zeichen der Ermutigung oder stillschweigenden Zustimmung angesehen werden. Viele berichten, dass, wenn sie dem Belästiger direkt sagen, dass er aufhören soll, die Belästigung oft, aber nicht immer, endet. Mythos: Manche Menschen interagieren nur physisch und sind daran gewöhnt, andere zu berühren, nichts ist damit gemeint. Realität: Familien- und soziale Interaktionen unterscheiden sich von Individuum zu Individuum, von Gemeinschaft zu Gemeinschaft und ethnische und rassische Gruppe zu ethnischer und rassischer Gruppe. Unerwünschte und unwillkommene körperliche Gesten wie Umarmungen, Kneifen oder Aufbürsten gegen den Körper einer Person können jedoch Formen sexueller Belästigung sein. Jeder muss sich an das Gesetz halten. Mythos: Menschen, die sich sexuell attraktiv kleiden, bitten um sexuelle Kommentare.

Realität: Der Belästiger ist immer dafür verantwortlich, dass er die Belästigung begangen hat, unabhängig vom Aussehen, Verhalten, Urteilsvermögen oder früheren Handlungen einer Person. Professionelle Kleiderordnungen, sofern vorhanden, sollten für beide Geschlechter durchgesetzt werden. Mythos: Nur Männer können Frauen sexuell belästigen. Realität: Sowohl Männer als auch Frauen können Zielscheibe oder Täter sexueller Belästigung sein. Oft erkennen Männer vielleicht nicht, dass sie sexuell belästigt werden, weil die Gesellschaft ungeschriebene Regeln hat, dass Männer Gespräche, Aufmerksamkeit oder Verhaltensweisen sexueller Natur genießen sollen. Als solche kann es für einen einzelnen Mann schwierig sein, sein Unbehagen in diesen Situationen zu erkennen oder dieses Unbehagen zu lautstarken. Auch Frauen können andere Frauen belästigen und Männer können andere Männer belästigen. Es ist unwillkommenes sexuelles Verhalten oder Aufmerksamkeit, unabhängig davon, wer sich verhält oder wer das Ziel des Verhaltens ist. Mythos: Es gibt nichts, was gegen sexuelle Belästigung getan werden kann.

Realität: Im Gegenteil, es gibt viele Schritte, die ergriffen werden können, um sexuelle Belästigung zu verhindern und angemessen zu reagieren, wenn sie auftritt. Starke Richtlinien und effektive Verfahren, die vom Leiter einer Organisation oder Institution formuliert werden und von allen Mitarbeitern kommuniziert und von ihnen verstanden werden, sind für die Prävention von entscheidender Bedeutung. Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist nach Bundes- und Landesgesetzen gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz illegal. Es ist auch illegal nach einigen Stadtverordnungen (zum Beispiel in Seattle, Spokane und Tacoma). Hier ist eine kurze Zusammenfassung der Bundes- und Landesgesetze gegen Diskriminierung. Mitarbeiter, die der sexuellen Belästigung für schuldig befunden werden (ausgenommen sexuelle Übergriffe, für die sie entlassen werden) können das erste Mal: Jemand, mit dem Sie zusammenarbeiten, macht Sie zum Ziel unwillkommener sexuell suggestiver oder erniedrigender Kommentare, wiederholter und unwillkommener Anfragen nach Daten, beleidigenden Gesten, beleidigenden Berührungen, Witzen oder Streichen, einschüchternden Verhaltensweisen oder pornografischem Material.

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